Willkommen bei Dakini Netzwerk

Situation in Nepal April 2016

Benzin und Gas (zum Kochen) sind noch immer knapp in Nepal. Die Versorgung mit Wasser und Elektrizität ist arg eingeschränkt. Die Erde bebt immer wieder und sorgt für Beunruhigung und ein Aufflammen der
Ängste. Der Wiederaufbau des Stupas geht sehr schleppend voran. Sonam hat uns einige Fotos geschickt, die Sie auch auf unserer Homepage finden.

Hilfe für Menschen in Nepal, Tibet und Indien

Helfen kann so einfach sein: Denn auch mit wenig Geld lässt sich eine große humane Wirkung erzielen! Wir von Dakini Netzwerk e.V. leisten humanitäre Hilfe – direkt, unbürokratisch und persönlich. Wer wir sind und was wir genau tun, das erfahren Sie weiter unten, denn nicht wir, sondern unser Anliegen steht im Vordergrund unseres Tuns.

Wir suchen Menschen, die Patenschaften für Tibeterinnen und Tibeter übernehmen, die entweder noch in Tibet leben oder sich als Flüchtlinge in Nepal oder Indien niedergelassen haben. Mit wenig Geld – 30 Euro monatlich für Ausbildung, Unterbringung und Verpflegung - können Sie beispielsweise Kindern einen Weg in eine bessere Zukunft ebnen.

Wir suchen Unternehmen, die uns durch steuerlich absetzbare Spenden bei unseren diversen Projekten wie der Verbesserung der Lebensbedingungen der Nonnen im Kopan Nunnery am Rande von Kathmandu finanziell unterstützen.

Wir suchen Sponsoren, die beispielsweise dabei helfen, dass unsere jährliche Deutschland-Tour der „Nonnen aus Kathmandu“ mit kulturellen Veranstaltungen wie tibetischen Tänzen, Erstellen von Sandmandalas oder dem Herstellen tibetischer Speisen und Getränke auch zukünftig realisiert werden kann. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer sehr alten, aber stark bedrohten Kultur. Sie dürfen sich auch gerne bei uns melden, wenn die Nonnen für eine Veranstaltung bei Ihnen Station machen sollen.

Hier finden Sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die dringend einen Paten oder Sponsor suchen.

Nepalbericht Weihnachten 2015

Dieser Nepaleinsatz war der schwierigste und anstrengendste in den über 20 Jahren meiner ehrenamtlichen Aktivitäten in Kathmandu.

Die Menschen sind traumatisiert, auch wenn hektische Aktivität allerorts Trauer, Angst und permanente Anspannung notdürftig überdecken. Der Alltag muss trotz schwerster Belastungen bewältigt werden, fordert den vollen Einsatz. Zum einen sind die Folgen des verheerenden Erdbebens im Frühjahr 2015 noch längst nicht überwunden. Auch wenn in „unserem“ Stadtteil Boudanath und in der Innenstadt noch viele Häuserreihen stehen geblieben und mit Rissen in den Wänden davon gekommen sind, gibt es auch hier immer wieder Ruinen und Trümmerhaufen, die an frühere Gebäude erinnern. Als ich den Boudha Stupa gleichsam verstümmelt vorfand, war ich zutiefst erschüttert. Der gesamte Überbau mit den allgegenwärtigen liebevollen Buddhaaugen liegt im Schutt, der verbliebene Rumpf hat Risse bekommen und ruht beschädigt und grau wie ein Corpus in den zum Glück noch erhaltenen Umgrenzungsmauern. Ein mächtiges Stahlgerüst spannt sich an einer Seite darüber und lässt auf den Wiederaufbau hoffen, auch wenn auf der Baustelle kaum ein Arbeiter zu entdecken ist. Die Fahne am Scheitelpunkt der Kuppel bietet etwas Trost, wird mir von den Anwohnern berichtet. Dennoch empfinde ich beim Anblick des verstümmelten Stupas einen körperlichen Schmerz, der mir den Atem nimmt. Und dennoch werden die Folgen des Erdbebens von den Menschen, mit denen wir gesprochen haben, als weniger schmerzhaft und bedrohlich empfunden als die schlechte Versorgungslage durch den Konflikt mit Indien. Seit Monaten ist der Gütertransport nach Nepal generell eingeschränkt, sodass es einen akuten Mangel an Treibstoff, Gas und Lebensmitteln gibt. Auf den Straßen sind endlose Schlangen Wartender zu beobachten, die sich Tag und Nacht anstellen müssen, um ein begrenztes Kontingent an Benzin bzw. Gas zum Kochen zu bekommen. Der Schwarzmarkt blüht, die Preise explodieren. Holzöfen und Feuerstellen zum Kochen tragen zu einer Verschlimmerung der ohnedies beträchtlichen Luftverschmutzung bei.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht.

Indien Reise

Alle Bilder von der Indien-Reise im Oktober 2015 finden Sie hier und weitere Fotos aus Nepal auch hier.

Gerne können Sie Dr. Eva Kuczewski-Anderson auch schreiben. Demnächst finden Sie unter der Rubrik Reiseberichte alle Neuigkeiten aus Indien.

H.H. Dalai Lama und Senioren des MTK

Nyagton Rinpoche mit seinen Mönchen

Neue Webseite

Die neue Webseite von Nyagton Rinpoche dem Kloster Lelung ist online: http://nyagtonrinpoche.weebly.com/

Sponsoren gesucht

Das Lelung Kloster in Sikkim sucht dringend Sponsoren für seine 20 kleinen Mönchskinder und die 10 älteren Betreuer. Folgender Sponsorenwunsch erreicht uns dazu im Februar 2015: "We want to humbly request you for find some help for the student small monks of the Lelung Monastery for the studies of student monks, For now we have 10 elder monk and 20 students monks. We would appreciate if you could find contribute something for student monk for studies This is our sincere request, that we shall always be grateful and thankful to you from our hearts deep within.."

Wir freuen uns über jede Unterstützung. Bitte wenden Sie sich telefonisch, per Post oder per E-Mail an uns.