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Willkommen bei Dakini Netzwerk e.V.

Hilfe für Menschen in Nepal, Tibet und Indien

Helfen kann so einfach sein: Denn auch mit wenig Geld lässt sich eine große humane Wirkung erzielen! Wir von Dakini Netzwerk e.V. leisten humanitäre Hilfe – direkt, unbürokratisch und persönlich. Wer wir sind und was wir genau tun, das erfahren Sie weiter unten, denn nicht wir, sondern unser Anliegen steht im Vordergrund unseres Tuns.

Wir suchen Menschen, die Patenschaften für Tibeterinnen und Tibeter übernehmen, die entweder noch in Tibet leben oder sich als Flüchtlinge in Nepal oder Indien niedergelassen haben. Mit wenig Geld – 30 Euro monatlich für Ausbildung, Unterbringung und Verpflegung - können Sie beispielsweise Kindern einen Weg in eine bessere Zukunft ebnen.

Wir suchen Unternehmen, die uns durch steuerlich absetzbare Spenden bei unseren diversen Projekten wie der Verbesserung der Lebensbedingungen der Nonnen im Kopan Nunnery am Rande von Kathmandu finanziell unterstützen.

Wir suchen Sponsoren, die beispielsweise dabei helfen, dass unsere jährliche Deutschland-Tour der „Nonnen aus Kathmandu“ mit kulturellen Veranstaltungen wie tibetischen Tänzen, Erstellen von Sandmandalas oder dem Herstellen tibetischer Speisen und Getränke auch zukünftig realisiert werden kann. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer sehr alten, aber stark bedrohten Kultur. Sie dürfen sich auch gerne bei uns melden, wenn die Nonnen für eine Veranstaltung bei Ihnen Station machen sollen.

Hier finden Sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die dringend einen Paten oder Sponsor suchen.

INDIENREISE Oktober 2014

Dieses Jahr habe ich die Reise nach Dharamsala in den Oktober verlegt, weil ich an der zweiten internationalen „Body-Mind and Life Conference“ vom 01.-03.10.2014 des Men-Tsee-Khang, dem Institut für Tibetische Medizin, teilnehmen wollte. In der Annahme, der Monsun wäre vorüber, nahm ich das Flugzeug von Delhi nach Dharamsala. Dadurch konnte ich mir die anstrengende zehnstündige Autofahrt in den Norden ersparen, dafür musste ich aber 10 Stunden auf den Anschlussflug warten. Das Hotelzimmer war unerträglich stickig, die Klimaanlage heftig und laut, sodass ich ständig zwischen zwei Übeln hin und her pendelte. Von Erholung konnte keine Rede sein. Dafür war der Flug komfortabel und die Sicht auf den Himalaya gigantisch.

Thupten und seine Frau Migmar, unsere Repräsentanten des Dakini-Netzwerkes in Dharamsala, holten mich ab. Als erstes wurde ein Picknick mit Buttertee, Momos und Chapati auf dem Rasenstreifen vor dem vor dem Flugplatz ausgebreitet. Dann ging es zum Men-Tsee-Khang. Tsering Dolma, die Sponsorship Secretary, begrüßte mich mit überschwänglicher Freude und machte sich gleich daran, für den nächsten Tag eine Fahrt zum Haus der Men-Tsee-Khang Rentner in Chauntra zu organisieren.

Obschon alle im Institut schwerstens mit der Vorbereitung der Konferenz beschäftigt waren, gelang es ihr, ein hauseigenes Fahrzeug aufzutreiben und wir genossen die mehrstündige Fahrt durch die zauberhafte Landschaft mit dichten Wäldern, fruchtbaren Feldern und kraftvollen Flüssen. Die Hausgemeinschaft in dem „Old People Home“ begrüßte uns mit größter Herzlichkeit und strahlenden Gesichtern. Sie zeigten uns stolz ihre kleine Klinik, wo auch die Bevölkerung der umliegenden Dörfer medizinische Hilfe erhält. Eine tibetische Ärztin ist immer vor Ort, sie wohnt in dem Gebäude. Die Versammlungshalle ist fast fertig und ein Bekannter aus Frankfurt, Kay Ehrbar, gab in dem Saal gerade Akupunktur-Unterricht für Tibetische Ärzte. Das war eine Überraschung!

Lesen Sie den kompletten Reisebericht hier...