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Willkommen bei Dakini Netzwerk e.V.

Bilder von Kopan Mönchen und der Stadt

Aktueller Hinweis zu Nepal

Hier einige Bilder, die uns aus Nepal erreichen: Bilder aus Solokhumbu nördlich von Kathmandu, Bilder von den Kopan Mönchen, die zum Helfen nach Kathmandu gehen und weitere Bilder.

Wir bitten um Spenden auf unser Dakini-Konto (Kontoinhaber: Dakini-Netzwerk e.V. Kontonummer: 75336858 Bankleitzahl: 76010085 Kreditinstitut: Postbank Nürnberg IBAN: DE43 7601 0085 0075 3368 58 BIC: PBNKDEFF) mit dem Hinweis: Erdbeben Nepal. Wir beabsichtigen gerade den Menschen Hilfe zukommen zu lassen, die keinen Zugang zu Unterstützung und Förderung durch große Organisationen haben. Unsere Freunde vor Ort kennen die lokalen Verhältnisse in Kathmandu und in den abgelegenen Himalayaregionen. Sie lassen uns wissen, wo unbürokratische Soforthilfe erforderlich ist und wir vom Dakini-Netzwerk e.V. überweisen die Spenden unverzüglich und ohne Abzüge nach Nepal. Wir bitte die Spender, uns ihre Adresse bekannt zu geben, damit wir ihnen Anfang nächsten Jahres eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt zusenden können.


Gute Nachrichten: Sonam, unsere Dakini-Repräsentantin in Nepal, hat sich gemeldet. Sie selbst und ihre Familie sind unverletzt geblieben, sie nächtigen aber weiterhin im Freien, weil sie neue Erdstöße befürchten. Es ist naß und recht kühl in der Nacht, das Wasser knapp und die Nahrungsmittel gehen zur Neige. Man hofft eine Verbesserung der Versorgungslage Tag um Tag. Ani Jangsem, die Oberin des Kopan Nunnery ist wohlbehalten. Sie hat alle Hände voll zu tun, zu helfen, wo es geht. Das alte Gebäude ihres Klosters wird nach dem Beben wohl nicht zu erhalten sein, de gibt doch erhebliche Schäden. Wir halten Sie auf unserer Webseite am Laufenden, wenn wir neue Informationen erhalten. Auch auf Facebook. Zur Situation vor Ort aus dem Kloster Kopan hier ein Link für aktuelle Informationen.

Von Sonam erreichen uns aktuell folgende Informationen auch zu den Patenkindern:

"Good news is none of our Dakini sponsored lost their life.
The bad news is all are still under shock and breakage of house hold belonging and cracks on their house and very hard to get new house.
There are
many NGO groups supporting the langthang village people who are alive and now they all are brought back in Kathmandu and staying in a monastery in Syambhunath.
Langthang is one of the worst hit place by the earth quake so they are on the front cover and getting good support from the NGOs as well as from the Nepal govt.

I would suggest if we could help our Dakini sponsored families a little at this hour it would be nice.
All the schools are are closed till 30th May and no hospital can operate without the proper consent from the govt."

Neuheiten von der Khari Gompa

Dear Dakini-Netzwerk,
Before proceeding further I would like to convey my warm Tashi delek to you. Hope my this mail finds you all in the best of health. We are extremely sorry for not being able to write you earlier. Due to the last devastating earthquake communication line has been disturbed in our region and its hard to make a call also. So we were unable to write you all.

Here Rinpoche la and all the nuns of khari gonpa are fine. Unimaginable natural disaster occurred of 25th April,took the lives of thousands, injured thousands of people and livestock and left thousands homeless and destroyed thousands of houses and properties. As thousand people were killed and many lives are injured, rinpoche la asked us to do the prayers for all deceased people sentient being. So on 26th, 27th and 28th april we did puja at the gonpa dedicated to all the people killed during this disaster.

And on 29th april to 2nd may as said by the Rinpoche la, our nuns went to thangtoe and thangme villages to help the people. These area were badly hit by the earthquake. Since their houses were collapsed and all the things of the houses are spread around, they felt very happy to see our nuns who came there to help them. They felt as if Rinpoche la has arrived and gave them blessing.
On 3rd and 4th may, we remained at the gonpa and did prayers for all sentient beings.
On 5th may again nuns of our nunnery went to khumchung and khumtoe villages to help the people who were badly affected by the earthquake. Since their houses were collapsed and all the things of the houses are spread around, they felt very happy to see our nuns who came there to help them. They felt as if Rinpoche la has arrived and gave them blessing.
On 7th may again we went to thangtoe village to help the people.
These days we have been offering prayers at the nunnery to overcome such natural calamities.

Since many people were killed, thousand people were injured, millions of properties were destroyed…. It has not affected much to our gonpa. With the blessing of His holiness and rinpoche la non of our nuns were injured and no much damage of property. Only the outer fence of the gonpa has collapsed and little cracks were seen in the kitchen and some rooms of the nuns. There was no any effect to the life of the nuns.
Rest all are fine and going on well. We have taken some pictures during our support to the villagers at the earthquake affected villages. So we will soon send you the pictures.
With warm regards,
Geshe Tendhar

Hilfe für Menschen in Nepal, Tibet und Indien

Helfen kann so einfach sein: Denn auch mit wenig Geld lässt sich eine große humane Wirkung erzielen! Wir von Dakini Netzwerk e.V. leisten humanitäre Hilfe – direkt, unbürokratisch und persönlich. Wer wir sind und was wir genau tun, das erfahren Sie weiter unten, denn nicht wir, sondern unser Anliegen steht im Vordergrund unseres Tuns.

Wir suchen Menschen, die Patenschaften für Tibeterinnen und Tibeter übernehmen, die entweder noch in Tibet leben oder sich als Flüchtlinge in Nepal oder Indien niedergelassen haben. Mit wenig Geld – 30 Euro monatlich für Ausbildung, Unterbringung und Verpflegung - können Sie beispielsweise Kindern einen Weg in eine bessere Zukunft ebnen.

Wir suchen Unternehmen, die uns durch steuerlich absetzbare Spenden bei unseren diversen Projekten wie der Verbesserung der Lebensbedingungen der Nonnen im Kopan Nunnery am Rande von Kathmandu finanziell unterstützen.

Wir suchen Sponsoren, die beispielsweise dabei helfen, dass unsere jährliche Deutschland-Tour der „Nonnen aus Kathmandu“ mit kulturellen Veranstaltungen wie tibetischen Tänzen, Erstellen von Sandmandalas oder dem Herstellen tibetischer Speisen und Getränke auch zukünftig realisiert werden kann. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer sehr alten, aber stark bedrohten Kultur. Sie dürfen sich auch gerne bei uns melden, wenn die Nonnen für eine Veranstaltung bei Ihnen Station machen sollen.

Hier finden Sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die dringend einen Paten oder Sponsor suchen.

Sponsoren gesucht

Das Lelung Kloster in Sikkim sucht dringend Sponsoren für seine 20 kleinen Mönchskinder und die 10 älteren Betreuer. Folgender Sponsorenwunsch erreicht uns dazu im Februar 2015: "We want to humbly request you for find some help for the student small monks of the Lelung Monastery for the studies of student monks, For now we have 10 elder monk and 20 students monks. We would appreciate if you could find contribute something for student monk for studies This is our sincere request, that we shall always be grateful and thankful to you from our hearts deep within.."

Wir freuen uns über jede Unterstützung. Bitte wenden Sie sich telefonisch, per Post oder per E-Mail an uns.

Nepal-Reise Dezember 2014

Lelung Monastery Sikkim

Das Lelung Kloster in Sikkim, im tibetischen Flüchtlingscamp Rawangla, sucht dringend Sponsoren, um den Neubau für die Mönchskinder und den Tempelraum zu finanzieren. Es werden dort zur Zeit etwa 30 Schüler unterrichtet und verpflegt. Sie konnten nicht länger in Baracken untergebracht werden, da die harten Winter im Hochgebirge grausam kalt und schneereich ist. Wir unterstützen den Kloster seit vielen Jahren und bewundern mit wie viel Einsatz und Mut die Leitung ihr Ziel verfolgt, den Menschen in dem Camp die Möglichkeit zu geben, ihre Söhne in die Schule zu schicken und sie im Dharma unterrichten zu lassen. Wenn Sie für diesen guten Zweck spenden möchten, bitten wir um eine entsprechende Überweisung mit dem Hinweis „Lelung-Monastery“ auf unser Dakini- Konto.

INDIENREISE Oktober 2014

Dieses Jahr habe ich die Reise nach Dharamsala in den Oktober verlegt, weil ich an der zweiten internationalen „Body-Mind and Life Conference“ vom 01.-03.10.2014 des Men-Tsee-Khang, dem Institut für Tibetische Medizin, teilnehmen wollte. In der Annahme, der Monsun wäre vorüber, nahm ich das Flugzeug von Delhi nach Dharamsala. Dadurch konnte ich mir die anstrengende zehnstündige Autofahrt in den Norden ersparen, dafür musste ich aber 10 Stunden auf den Anschlussflug warten. Das Hotelzimmer war unerträglich stickig, die Klimaanlage heftig und laut, sodass ich ständig zwischen zwei Übeln hin und her pendelte. Von Erholung konnte keine Rede sein. Dafür war der Flug komfortabel und die Sicht auf den Himalaya gigantisch.

Thupten und seine Frau Migmar, unsere Repräsentanten des Dakini-Netzwerkes in Dharamsala, holten mich ab. Als erstes wurde ein Picknick mit Buttertee, Momos und Chapati auf dem Rasenstreifen vor dem vor dem Flugplatz ausgebreitet. Dann ging es zum Men-Tsee-Khang. Tsering Dolma, die Sponsorship Secretary, begrüßte mich mit überschwänglicher Freude und machte sich gleich daran, für den nächsten Tag eine Fahrt zum Haus der Men-Tsee-Khang Rentner in Chauntra zu organisieren.

Obschon alle im Institut schwerstens mit der Vorbereitung der Konferenz beschäftigt waren, gelang es ihr, ein hauseigenes Fahrzeug aufzutreiben und wir genossen die mehrstündige Fahrt durch die zauberhafte Landschaft mit dichten Wäldern, fruchtbaren Feldern und kraftvollen Flüssen. Die Hausgemeinschaft in dem „Old People Home“ begrüßte uns mit größter Herzlichkeit und strahlenden Gesichtern. Sie zeigten uns stolz ihre kleine Klinik, wo auch die Bevölkerung der umliegenden Dörfer medizinische Hilfe erhält. Eine tibetische Ärztin ist immer vor Ort, sie wohnt in dem Gebäude. Die Versammlungshalle ist fast fertig und ein Bekannter aus Frankfurt, Kay Ehrbar, gab in dem Saal gerade Akupunktur-Unterricht für Tibetische Ärzte. Das war eine Überraschung!

Lesen Sie den kompletten Reisebericht hier...